Deine Zukunft bei Timm

Offene Stellen bei Timm Bedachungen:
Derzeit suchen wir nicht aktiv nach neuen Kollegen/-innen, aber ....

.... es besteht natürlich dennoch die Möglichkeit sich bei uns zu bewerben.
Folgende Voraussetzungen sollten jedoch zumindest gegeben sein:
  • abgeschlossene Berufsausbildung als Dachdecker oder Zimmermann (m/w)
  • Führerschein der Klasse 3 bzw. C oder CE
  • der Wille sich in ein gutes Team einzubringen
  • den Willen Arbeitsicherheit zu leben
  • die Fähigkeit sich auf seine Arbeit zu konzentrieren


Ausbildung bei Timm Bedachungen zum Dachdecker/-in:

In unserem_Meisterbetrieb bieten wir regelmäßig die Möglichkeit zur Ausbildung zum Dachdecker/-in an. Solltest du über eine Ausbildung bei uns nachdenken, empfiehlt es sich in jedem Fall vorher bei uns ein bis zwei Praktika einzuplanen, denn nur dann weißt du schon vor Ausbildungsbeginn, ob dir der Beruf und unser Team gefällt.
  • Ausbildungsjahr 2017:        Noch eine Lehrstelle zu vergeben!
  • Ausbildungsjahr 2018:        Lehrstelle besetzt!
  • Ausbildungsjahr 2019:        Noch eine Lehrstelle zu vergeben!

Infos zur Ausbildung zum Dachdecker/-in:


Wie sieht die Ausbildung aus?

Dauer: 3 Jahre
Wenn Du die mittlere Reife, das Abitur oder schon eine Berufsausbildung gemacht hast, sind es nur 2 Jahre.

Ausbildungsort: 14 Wochen bist Du in der Überbetrieblichen Ausbildung, die restliche Zeit in Deinem Ausbildungs­betrieb. Der Besuch der Berufsschule gehört natürlich auch dazu.

Ausbildungsgehalt: Überdurchschnittlich
650/800/1.050 Euro verdienst Du im 1./2./3. Lehrjahr und damit deutlich besser als Azubis in anderen Berufen (Stand Oktober 2016).

Abschluss: Nach bestandener Prüfung bist Du Dachdecker-Geselle oder Dachdecker-Gesellin.

Tätigkeiten im Überblick

Dachdecker sind rund um Dach und Außenwand beschäftigt, sogar Kellerabdichtungen gehören dazu. Die Wärmedämmung wird dabei immwer wichtiger, um Heizkosten zu sparen. Dachdecker wissen, wie das richtig geht, und können auch ältere Gebäude nachrüsten. Zum Einsatz kommen ganz vielfältige Materialien, denn Dächer kann man mit Dachplatten, Schindeln, Schiefer, Ziegeln, aber auch mit Reet und Metall decken.

Die Aufgaben des Dachdeckers im Bereich Energieeinsparung und Energiegewinnung werden in Zukunft immer wichtiger werden.Dächer sehen nicht nur schön aus, sie sind auch nützlich. Mit einer Photovoltaik- oder Solaranlage auf dem Dach kann das Haus geheizt werden oder mit warmen Wasser versorgt werden.

Dachdecker leisten auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz: Auf Flachdächern kannst Du Gärten und Teiche anlegen. Das ist wertvoller Lebensraum für Menschen und Tiere und besonders in der Stadt wichtig. Stell Dir vor: Durch Gründächer wird die Schadstoffbelastungen in der Luft vermindert und das Wohnklima verbessert, denn die Bepflanzung reguliert auch die Temperatur des Gebäudes. Und so ein bunt bepflanztes Dach ist ein wichtiger Lebensraum für Tiere.

Aufgaben und Tätigkeiten im einzelnen
  • Steildacharbeiten ausführen
  • Flachdacharbeiten und Bauwerksabdichtung durchführen
  • Fassadenarbeiten ausführen
  • Blechabdeckungen und Verkleidungen anfertigen und montieren
  • Reparatur-, Wartungs- und Sanierungsarbeiten an Dächern, Abdichtungen und Fassadenbekleidungen durchführen
  • Blitzschutzanlagen für den äußeren Blitzschutz errichten
  • Dachfenster, Fertiggauben, Lichtkuppeln, Lichtbänder, Laufanlagen, Regenrinnen,
  • Kaminanschlüsse, Schneefanggitter und andere Schutzvorrichtungen einbauen
  • Energiesammler und -umsetzer (z.B. Sonnenkollektoren und fotovoltaische Elemente) in Dach- und Wandflächen einbauen
  • Gründächer anlegen
  • Energetische Sanierungen durchführen
Vergütung nach bestandener Gesellenprüfung (Stand 2017)
  • 1. Gesellenjahr: 15,88 Euro   
  • im 2. Gesellenjahr sind 16,76 Euro möglich
  • ab dem 3. Gesellenjahr sind dann 17,52 Euro möglich
  • das entspricht bei einer Wochenarbeitszeit von 39 Stunden ca. 3023,-Euro

Lohnt sich die Ausbildung zum Dachdecker?
In Zeiten des demografischen Wandels, werden gute Gesellen/-innen deutschlandweit händeringend gesucht. Wenn du mit deinen Gedanken bei der Sache bist, deinen Beruf gerne ausführst, sowie freundlich, teamfähig und pünktlich bist, findest du immer und zu jeder Zeit ohne Probleme Arbeit.

Solltest du aber noch den Drang verspüren und dich noch weiterbilden wollen,  steht dir dank der fundierten Ausbildung zum vielseitigsten Handwerksberuf noch viele weitere Optionen offen:

Techniker mit Fachrichtung Bautechnik
Mit einer Weiterbildung als Techniker mit der Fachrichtung Bautechnik bist du staatlich geprüfter Techniker und nimmst Aufgaben in der Bauleitung und Bauabrechnung wahr. Zusätzlich wirkst du bei der Planung und Durchführung von Baumaßnahmen mit, z.B. in den Bereichen Bausanierung, Hochbau, Stahlbetonbau oder Tiefbau.

Dachdeckermeister
Im Anschluss an deine Ausbildung zum Dachdecker kannst du außerdem noch den Dachdeckermeister machen. Dies eröffnet dir die Möglichkeit, dich zum einen weiterzubilden und zum anderen sogar ein Studium aufzunehmen.

Selbstständigkeit
Mit ein paar Jahren Berufserfahrung und dem nötigen Selbstvertrauen hast du außerdem die Möglichkeit, deinen eigenen Dachdeckerbetrieb zu eröffnen. Hier sollten allerdings auch ein paar betriebswirtschaftliche Kenntnisse nicht fehlen.

Studium
Wer noch ein bisschen Lust hat, was zu lernen, der kann nach dem Meister ein Studium aufnehmen, z.B. mit der Fachrichtung Bauingenieurwesen.

Und? Bist du ein Dachdecker?

Mach den Test

Wer hoch hinaus will, sollte schwindelfrei sein. Das gilt ganz besonders, wenn es im wahrsten Sinne des Wortes hoch hinausgeht – nämlich aufs Dach. Der Beruf des Dachdeckers ist ein anerkannter traditioneller Ausbildungsberuf, der viel Abwechslung bietet. Aber nicht jeder ist für die Dachdecker-Ausbildung geeignet. An das Berufsfeld des Dachdeckers werden Anforderungen gestellt, die zahlreich und vor allem anspruchsvoll sind.

Finde jetzt heraus ob der Beruf zu dir passt, 10 Fragen und du hast die Anwort.

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